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Neujahrsempfang des SC Hoetmar

. "Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende." Dieses Zitat des griechischen Philosophen Demokrit steht laut Andreas Künnemeyer stellvertretend für die vielen gemeinsamen Aktivitäten und Projekte in Hoetmar. Der Bürgerbus sei ein herausragendes Beispiel, dass Mut zum Engagement belohnt wird.
Der Präsident des SC Hoetmars konnte am Sonntagmorgen im Sportlehrheim viele Vertreter der örtlichen Vereine und der Politik, sowie Vertreter der Schule, Kindergärten und kirchlichen Einrichtungen zum Neujahrsempfang des SC Hoetmars begrüßen.
In seiner Ansprache stellte Künnemeyer gegenüber der Politik deutlich fest, dass der Ortsteil Hoetmar ein Recht auf eine gute Infrastruktur, zum Beispiel in Form einer Turnhallenerweiterung, oder das Recht auf Sicherheit, womit der Neubau des Feuerwehrhauses gemeint war, habe. Trotzdem forderte er von den Dörflern Engagement ein: "Eines ist gewiss, nur wenn alle hier in Hoetmar ein bisschen mitmachen, mitanpacken oder die die anpacken irgendwie unterstützen, bleibt unser Dorf attraktiv und lebenswert."
Bürgermeister Jochen Walter stimmte Künnemeyer in seiner Rede zu, betonte, dass es schon immer eine Stärke des Golddorfs gewesen sei, sich gegenseitig zu helfen.
Walter bemängelte, dass der wirtschaftliche Aufschwung nicht für die Kommunen gelte, das Land Nordrhein-Westfalen für "dunkle Wolken am Finanzhimmel" gesorgt habe. Nichtsdestotrotz werde die Stadt Warendorf bis 2014 in Hoetmar ein neues Feuerwehrhaus bauen und Entwicklungen vorantreiben. Eine Entwicklung, die durch die Teilnahme des Golddorfs am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" sicherlich durch angestoßene Eigeninitiative beschleunigt werde.
Die Landesgartenshow 2017 sei für Warendorf eine einmalige Chance auf Entwicklung und Imagegewinne. Walter geht stark von einer Bewerbung - unter dem Motto "Um die Zukunft zu bewahren" -, die am Donnerstag im Rat beschlossen werden soll, aus. Jeder Ortsteil solle ein Teil dieses Projektes werden und so verpflichtete Walter gleich den Kinderchor Hoetmar für einen Besuch der Vergabekommission in Warendorf.
Der Kinderchor unter der Leitung von Karl Hermann Schlosser hatte nicht nur den Bürgermeister zuvor besonders mit der zweiten Strophe des Hoetmarer Heimatliedes begeistert, die der ultimative Bewerbungssong überhaupt sei.
Ferner sorgte Annette Recker als "Käthe Lattenzaun" mit einer humorvollen Büttenrede für reichlich Gelächter unter den Gästen des SC, die sich noch bis spät in den Nachmittag unterhielten.

Text: Stephan Ohlmeier

 Fotogalerie vom Neujahrsempfang (2251 KB)

 
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