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Rodelfreizeit des SC Hoetmar 2012

Am 2. Januar war es wieder soweit. Wie in den vergangenen Jahren machten sich 43 Kinder und 9 Betreuer auf, um in Winterberg drei schöne Tage zu erleben.
Nachdem alle ihre Zimmer bezogen haben, wurde erst einmal Mittag gegessen. Anschließend schnappten sich alle ihre Rodelteller und machten sich auf der Suche nach einer geeigneten Rodelpiste. Das Tauwetter der vergangenen Tage hatte die Schneedecke reichlich dahin schmelzen lassen. Aber auf einigen Hängen lag noch genügend Schnee zum Rodeln, so das Kinder und Betreuer die Hänge ganz für sich alleine hatten. Abends konnte sich, wer wollte, bei dem Spiel " Die perfekte Minute" seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Beim Äpfel stapeln, Bleistifte fangen oder Tischtennisbälle stapeln konnte jeder zeigen was er kann.
Am nächsten Morgen wurde wieder gerodelt. Auf einen anderen Hang, fernab allen Trubels, waren die Rodelteller so schnell, das man fast in einen Geschwindigkeitsrausch fiel.
Am Nachmittag ging es auf die St. Georg Sprungschanze. Hier oben konnte man sich bei Sprühregen und trüber Sicht den Wind um die Ohren wehen lassen. Das schlechte Wetter tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch und nach einer kleinen Stärkung kehrten alle Kinder wieder wohlbehalten ins Schullandheim zurück.
Am Abend konnte, wer wollte, sich einen Film anschauen oder aber bei verschiedenen Spielen den Tag ausklingen lassen.
Am 3. Tag kehrte der Winter ein und verwandelte die grünen Wiesen und Wälder bei kräftigen Schneefall in ein winterliches weiß. Klar das es dann wieder auf den Berghang vom Vortag ging, denn während es Zuhause regnete und grau war, herrschten in Winterberg bei Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt beste Rodelverhältnisse und es entwickelte sich ein regelrechtes "Ja Gefühl" zum Rodeln. Wem es dann zu kalt wurde, der durfte sich im Schullandheim Fahnen bemalen oder Platzsets basteln.
Dieser schöne Tag wurde dann mit einen bunten Abend beschlossen. Es wurde Theater gespielt, Witze erzählt, getanzt und gesungen, bevor es ins Bett ging um am nächsten Morgen fit für die Abreise zu sein.
Frau Holle hatte es am nächsten Morgen kräftig schneien lassen, so das Kinder und Betreuer bei Schneefall, Blitz und Donner nicht zum Bus laufen konnten, sondern gefahren werden mussten. Mit ein wenig Verspätung ging es dann in Richtung Heimat wo alle wieder wohlbehalten eintrafen.

Text und Foto: Norbert Heitwerth

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Rodelfreizeit SC Hoetmar 2012

 
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